K1

Damit sich Kämpfer aus den verschiedenen Kampfsportarten wie Muay Thai, Boxen oder Kickboxen miteinander messen und gegen einander antreten können, ist in den 1980er Jahren das Kampfsport-Regelwerk K1 entstanden. K1 ist keine eigene Kampfsportkunst, sondern ein Regelwerk mit dem Ziel, verschiedene Kampfsportarten sinnvoll zu kombinieren.

Nicht zulässig bei einem Fight im K1 sind beispielsweise das Clinchen, der Einsatz von Ellenbogen (beides ist im traditionellen Thaiboxen zugelassen) oder Würfe. K1 ist, wie Boxen, Thaiboxen oder Kickboxen auch ein Vollkontaktsport. Ziel eines Kampfes ist es, möglichst viele Treffer beim Gegner zu landen oder durch Knockout zu gewinnen.

Bei Kickboxen Deutschland werden Thaiboxen (Muay Thai), Boxen und Kickboxen trainiert – entsprechend werden die Sportler auch in das Regelwerk des K1 eingeführt.

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